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| 04.11.2011 - LR/blue1
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Ämter-Flirt geht in die nächste RundeEin weiterer Glockenschlag zur Ehe der Ämter Golßener Land und Unterspreewald ist erklungen. Der Hauptausschuss von Golßen hat sich einstimmig für die Zusammenführung ausgesprochen.
In den kommenden Tagen soll die Beschlussvorlage in allen Gemeindeteilen beider möglicher Ehepartner auf den Tisch kommen.
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| 29.10.2011 - LR/Ingvil Schirling
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Heißer Flirt in Golßen und SchönwaldeWenn alle einverstanden sind, dann gibt es im Unterspreewald und im Golßener Land ab 2013 nur noch eine Verwaltung. Darauf wollen jedenfalls die jetzigen Amtsdirektoren Jens-Hermann Kleine und Ursula Schadow (beide CDU) hinarbeiten. Ihr Ziel ist es, den aktuellen Gestaltungsspielraum zu nutzen sowie effektiver und bürgernäher zu werden.
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| 04.10.2011 - A. Staindl/asd1/LR
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Es ist ein Tag der großen FreudeDer CDU- Kreisverband Dahme-Spreewald hat am gestrigen Montag den 21. Jahrestag der deutschen Einheit gemeinsam in Niewitz (Unterspreewald) gefeiert.
„Es ist ein Tag der großen Freude“, sagte der Kreisvorsitzende Carsten Saß. „Wir sind seit 1990 nicht mehr von Feinden, sondern von Freunden umgeben.“ Wie Dahme-Spreewalds Bildungsdezernent weiter sagt, habe seine Generation in der DDR ständig mit der Angst gelebt, von Feinden in Nachbarländern umzingelt zu sein. „Wir hatten immer das Gefühl, der Krieg steht vor der Tür.“
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| 28.09.2011 - Ingvil Schirling/LR
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Dahme-Spreewald: Alle Arbeitslosen werden von Cottbus aus betreutAb Frühjahr 2012 wird die Arbeitslosenbetreuung in Dahme-Spreewald nicht mehr geteilt sein. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte, zumindest aus Sicht des CDU-Kreisverbands: Die Arbeitslosen in LDS werden dann komplett von Cottbus aus betreut und nicht, wie gewünscht, aus Potsdam.
Heftig kritisiert Carsten Saß als Vorsitzender des CDU-Kreisverbands die Entscheidung, die der Vorstand der Bundesagentur kürzlich getroffen hat. Dessen Ziel war eine Neuordnung der Zuständigkeit, nachdem der Landkreis Dahme-Spreewald bislang in der Arbeitslosenbetreuung geteilt war. Im Süden erfolgte diese von Cottbus aus, im Norden von Potsdam.
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| 30.07.2011 - LR/Mirjam Hecht
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Auf Muschicks Roseninsel haben schon viele Berühmte gepflanztSportler, Musiker, Politiker – mitten in Lübben sind sie alle verewigt, und zwar in Form eines Rosenstrauchs, der ihren Namen trägt. Auf der Roseninsel von Ferdinand Muschick, direkt am Fließ idyllisch gelegen, haben sich schon so einige Prominente die Klinke beziehungsweise den Spaten in die Hand gegeben – von Lutz Heßlich über Gunther Emmerlich bis hin zu Lothar de Maiziére.
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| 19.07.2011 - MAZ/paw
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CDU hängt alle anderen Parteien ab
Und der Gewinner ist – die CDU. Was die Union bei einer Kommunalwahl bisher nicht schaffte, gelingt ihr locker mit dem Auftritt im Internet. Der CDU-Kreisverband Dahme-Spreewald ist der ganz klare Sieger, hängt alle anderen Parteien meilenweit ab.
Die Seite ist topaktuell, der jüngste Eintrag stammt vom 18. Juli. „Stadtverband Lübben jetzt online“ wird gemeldet. Außerdem gibt es aktuelle Informationen zu den Flugrouten und ein Positionspapier zur Landwirtschaft, dazu Meldungen aus der Landes- und Bundespolitik. Die Navigation ist übersichtlich, Fotos aus der Region geben der Seite ein lokales Gesicht.
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| 19.07.2011
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Frank Pawlowski über die Internetauftritte der meisten Parteien im LandkreisWas die Kreisverbände der Parteien ihren Wählern im Internet anbieten, ist peinlich und respektlos. Mit Ausnahme der CDU sollten daher alle anderen Parteien ihre Seiten abschalten. Nur die Union hat eine Informationsplattform geschaffen, die diesen Namen verdient. Sie ist aktuell und hat Inhalt. Bei den Linken, der SPD, den Grünen und der FDP trifft das nicht zu. Zweierlei lässt sich daraus schließen. Den meisten Parteien ist das Wahlvolk oder ein interessiertes Publikum schnurzpiepegal. Jedenfalls in der Zeit zwischen den Wahlen, die nächsten stehen 2013 an. Deshalb kümmern sie sich nicht um ihre verwahrlosten Visitenkarten im Internet.
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| 18.06.2011 - MAZ/paw
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Baustart für Ragower RadwegIn Ragow beginnen am 27. Juni die Bauarbeiten für den Radweg neben der vielbefahrenen Landesstraße nach Deutsch Wusterhausen. Das erste Teilstück führt vom Ragower Ortsausgang bis zur Autobahnanschlussstelle. Im nächsten Jahr soll der zweite Abschnitt bis Deutsch Wusterhausen gebaut werden.
Mittenwaldes Bürgermeister Uwe Pfeiffer (CDU): „Ich würde mir wünschen, dass der gesamte Radweg noch dieses Jahr fertig wird. Aber ich bin sehr froh, dass es endlich losgeht.“ Der Radweg ist seit Jahren im Gespräch, wiederholt wurde das Bauvorhaben verschoben. Nach einem Unfall im Herbst vorigen Jahres, bei dem auf der Straße ein Junge auf dem Fahrrad von einem Auto umgefahren wurde, gründete sich eine Bürgerinitiative „Radweg jetzt“. Mit der Zusage des Landes, den Bau im nächsten Jahr fortzusetzen, geben sich die Ragower nicht zufrieden. Sie fordern, dass er in diesem Jahr fertiggestellt wird. Neben der damaligen SPD-Landtagsabgeordneten Tina Fischer und dem Bundestagsabgeordneten Peter Danckert hatte sich auch CDU-Landtagsabgeordneter Björn Lakenmacher für den Radweg eingesetzt. Er freut sich, dass „dieser Gefahrenherd endlich beseitigt“ wird. Ortsvorsteherin Maja Buße hat für den ersten Spatenstich einen großen Wunsch: „Eine handfeste Aussage zum weiteren Bauablauf, kein Wischiwaschi mehr!“

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| 01.04.2011 - LR/Jan Gloßmann
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Diplomatie und Protest zu Luckauer NotarztFür einen Moment schaute der Kreistag Dahme-Spreewald etwas verdutzt aus der Parlamentsrobe: Barbara Oberüber von der Luckauer Bürgerinitiative gegen die Schließung des Notarzt-Standortes hatte in der Debatte einen bezeichnenden Satz gesagt: „Wir wollen uns sonst nicht in die Kommunalpolitik einmischen.“ Selbstredend wurde die Luckauer Apothekerin sofort von mehreren Fraktionsvertretern eingeladen, doch öfter in Ausschüsse oder zum Kreistag zu kommen.
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| 14.03.2011 - Märkische Allgemeine / Frank Pawlowski
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„Es allen Recht zu machen, geht nicht“ Der 38-jährige Golßener ist Nachfolger der populären Johanna Wanka, die Ministerin in Niedersachsen ist. Er setzt auf Kontinuität, will aber auch einiges anders machen. Mit dem neuen CDU-Chef in Dahme-Spreewald, Carsten Saß, sprach Frank Pawlowski.
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