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| 27.11.2009 - LR/Dörte Hellwig
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Lübbener Bürgermeister Lothar Bretterbauer tritt nicht für weitere Amtszeit an
Die in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien halten sich bedeckt, was ihre Bewerber um das Amt des Stadtoberhauptes betrifft. Die Wählergruppe Pro Lübben favorisiert Frank Neumann, stellvertretender Lübbener Bürgermeister.
Am 21. Februar sind in Lübben Bürgermeisterwahlen. Vor acht Jahren hatte Amtsinhaber Lothar Bretterbauer die Wahl gewonnen. Er war für eine weitere Legislaturperiode im Amt bestätigt worden, die im nächsten Jahr endet. Der 56-Jährige will nicht mehr kandidieren. „Es war nie mein Anspruch, bis zur letzten Minute Bürgermeister zu sein“, sagte er der RUNDSCHAU. Er habe den „Eindruck, dass nach 20 Jahren Bürgermeister nun auch mal wieder Zeit für meine Familie und mich sein muss“.
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| 25.11.2009 - LR/ IS
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Schönwald bekommt Preis in Potsdam
Als Gewinnerin des Wettbewerbs um den Titel „familien- und kinderfreundliche Gemeinde 2009“ ist die Kommune mit den Ortsteilen Schönwalde und Waldow in der Potsdamer Staatskanzlei ausgezeichnet worden. Stellvertretend nahmen Bürgermeister Roland Gefreiter mit seiner Frau sowie Amtsdirektor Jens-Hermann Kleine (CDU) von Brandenburgs Familienminister Günter Baaske (SPD) die Plakette entgegen.
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| 07.11.2009 - MAZ/Paw
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CDU-Nachwuchs kritisiert Wechsel der SPD-Politikerin nach Berlin / Region im Landtag geschwächt
Die CDU-Nachwuchsorganisation Junge Union hat die Eichwalder SPD-Landtagsabgeordnete Tina Fischer scharf dafür kritisiert, dass sie ihr Mandat abgibt und als Staatssekretärin die Leitung der Brandenburger Landesvertretung in Berlin übernimmt.
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| 02.10.2009 - LR/Andreas Staindl
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„Gute Seelen“ der Altenpflege geehrtIn der K&S-Seniorenresidenz nahmen die drei Frauen ihre Ehrung aus den Händen von Landrat Stephan Loge (SPD), Sozialdezernent Carsten Saß (CDU) sowie dem Kreisseniorenbeauftragten Wolfgang Grunert entgegen. Die Diakonie-Pflege Lübben gGmbH hatte Annett Sotta aus Biebersdorf (Gemeinde Märkische Heide) vorgeschlagen. Sie arbeite seit mehr als 13 Jahren als Krankenschwester bei der Diakonie. Ihr Einsatzgebiet seien Orte in der Gemeinde Märkische Heide.
Schwester Annett habe den „Mund am rechten Fleck“ und sei mit ihrer aufmunternden und optimistischen Natur bei den Patienten sehr beliebt, sagte Carsten Saß in der Begründung. Sie sei eine äußerst engagierte und pflichtbewusste Mitarbeiterin und seit vielen Jahren auch in der Hospizarbeit aktiv.
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| 30.09.2009 - LR/Andreas Staindl
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Stadtteilbüro für bessere Integration in Lübben-Nord eröffnet„Wir sind sehr froh, dass diese Kontaktstelle geschaffen werden konnte“, sagt Lübbens Ordnungsamtschef Christoph Bartoszek. „Jetzt hoffen wir, dass die Bürger das Angebot auch annehmen.“ Moderation bei Konflikten Elke Schulzendorf ist die Projektleiterin vor Ort. „Wir führen beispielsweise allgemeine Lebens- und Sozialberatung durch; helfen, Mietschulden zu vermeiden, behördliche Anträge auszufüllen, beraten und begleiten Jugendliche, führen verschiedene Themenabende durch und organisieren Feste mit den Bürgern“, erklärt sie. „Zudem moderieren wir bei Konflikten im Stadtteil.“ Etwa 50 Prozent der Einwohner der Kreisstadt wohnen in Lübben-Nord, wie Cornelia Braukmann sagt: „Mit unterschiedlichen Angeboten für alle Generationen und Zielgruppen wollen wir persönliche Problem- und Notlagen bearbeiten sowie soziale Brennpunkte entschärfen.“
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| 25.09.2009 - LR/Andreas Staindl
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Lubolzer Sportler bekommen GeldDer Sportverein Blau-Weiß Lübben kann investieren. Vereinschef Klaus Mietusch erhielt am Mittwoch einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 24 000 Euro. Das Geld stammt aus Mitteln des Konjunkturpakets II des Bundes. Dahme-Spreewalds Bildungsdezernent Carsten Saß (CDU) überreichte den Bescheid. Die Stadt Lübben sowie Blau-Weiß Lubolz würden jeweils die gleiche Summe bereitstellen, sagte er. Mit dem Geld soll das Sozialgebäude auf dem Sportplatz in Lubolz einen Anbau und eine überdachte Freifläche erhalten. Zudem soll eine Trinkwasserleitung verlegt und das Sportgebäude so an das öffentliche Netz angeschlossen werden, erklärte Lübbens Bauamtsleiter Frank Neumann.
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| 23.09.2009 - LR/Ingvil Schirling
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„Wenn es einen Wettbewerb der Landkreise gäbe, stünden wir vorn“Kunst und Kultur sorgen im Landkreis Dahme-Spreewald immer wieder für Beachtung. Zahlreiche Ausstellungen in Verwaltungsgebäuden ziehen ebenso Aufmerksamkeit auf sich wie die Festivals Aquamediale an den Spreefließen und Spektrale im ehemaligen Luckauer Hafthaus. Wo steht der Landkreis zwischen bildungspolitischem Anspruch und volksnaher Wirklichkeit? Landrat Stephan Loge (SPD) und Kulturdezernent Carsten Saß (CDU) legen ihre Positionen dar.
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| 19.09.2009 - Märkische Allgemeine / Diana Teschler
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BUNDESTAGSWAHL: Stimmenfang am GartenzaunTelz - „Von den Zeugen Jehovas kommt meine Idee nicht.“ Tamara Zieschang lacht, streckt den Zeigefinger aus, presst ihn energisch auf den Klingelknopf und wartet, bis sich die Tür öffnet. „Guten Tag. Mein Name ist Tamara Zieschang, ich kandidiere für die CDU im Bundestag und möchte mich Ihnen kurz vorstellen, damit Sie sich ein Bild von mir machen können.“ Hastig reiht die Politikerin ein Wort an das andere – freundlich, bestimmt, aber nicht aufdringlich. Noch einige Male soll der Politikerin an diesem sonnigen Nachmittag dieser Wahlwerbespruch über die Lippen gehen.
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| 18.09.2009 - MAZ/Volkmar Krause
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Jörg Schönbohm dreht seine Abschiedsrunden / Das Kämpfen überlässt er jetzt den anderen
Jörg Schönbohm hat eine überschaubare Restdienstzeit. Er ist noch 57 Tage im Amt, dann geht’s in den Urlaub. „Und dabei bleibt es“, sagt Schönbohm aufgeräumt und blinzelt in die Sonne. Am 12. November soll das neue Kabinett vereidigt werden. Der 72-Jährige wird, falls die CDU erneut mitregiert, nicht mehr der Ministerriege angehören. Nach zehnjähriger Amtszeit scheidet er aus der Politik aus. Die Zeit bis zur Landtagswahl am 27. September nutzt Schönbohm, um ein paar Abschiedsrunden zu drehen. Gestern konnte die Wasserschutzpolizei den Minister ein letztes Mal an Bord ihres Mehrzweckbootes WSP 1 begrüßen.
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| 17.09.2009 - LR/Andreas Staindl
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Polizei macht Tempo auf zwei Rädern
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Starten kräftig durch: Dahme-Spreewalds Schutzbereichsleiter Jörn Preuß (r.) und Potsdams Schutzbereichsleiter Ralf Marschall. Beide sind beim Paarzeitfahren der Polizei des Landes Brandenburg in Groß Wasserburg angetreten. Foto: Andreas Staindl |
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Mit einer Geschwindigkeit von mehr als 40 Stundenkilometern sind Polizeibeamte bei einem Radrennen über die Straßen im Amt Unterspreewald geradelt. Sie waren mit flotten Rennmaschinen unterwegs, die auch gut zur Tour de France gepasst hätten. Unter den Teilnehmern waren zahlreiche aktive Du- und Triathleten sowie Radsportler, so Sandra Reichel, Sportbeauftragte des Polizei-Schutzbereiches Dahme-Spreewald. „Das Gros unserer Beamten ist recht fit.“ Das bewiesen sie während des „Spreewald-Cups“ im Paarzeitfahren in Groß Wasserburg.
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