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| 21.01.2012, 13:31 Uhr | Märkische Allgemeine / Frank Pawlowski
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Junge Union fordert Videoüberwachung rund um den Bahnhof Das Umfeld stets im Blick
KÖNIGS WUSTERHAUSEN - Die CDU-Nachwuchsorganisation Junge Union fordert konkrete Maßnahmen, um die Sicherheitslage rund um den Bahnhof Königs Wusterhausen zu verbessern. .
Die Stadt solle eine Videoüberwachung auf dem Vorplatz ermöglichen und ein striktes Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen im Bahnhofsumfeld verhängen, sagte der Vorsitzende der Jungen Union Königs Wusterhausen, Stefan Jablonski. „Eine Videoüberwachung erleichtert nicht nur maßgeblich die Strafverfolgung. Ihr ist auch präventive Wirkung beizumessen.“ Das Alkoholverbot solle „unter Beachtung der Interessen der Gaststätten“ veranlasst werden. Es werde sich positiv auf den „Ordnungszustand“ auswirken und komme zugleich der Sauberkeit vor Ort zu Gute, sagte Jablonski. Nur bei „entsprechendem Vollzug“ würden die Vorschläge „ihre Wirkung entfalten.“ Jablonski fordert deshalb auch einen „verstärkten und regelmäßigen“ Einsatz von Mitarbeitern des Ordnungsamtes im Bahnhofsumfeld. Anlass für die Forderungen sind die jüngsten Zwischenfälle am Bahnhof, bei denen zwei Menschen durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt wurden. Mitglieder krimineller Rockergruppen sind laut Polizei tatverdächtig. Außerdem gab es Klagen über betrunkene Jugendliche, die in den Nachtstunden den Bahnhofsvorplatz bevölkern |
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